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Radiästhesie

ist die Lehre über die Fähigkeit, Strahlungen und Schwingungen zu erspüren. Sie ist eine gute Unterstützung für eine ganzheitliche Sichtweise und wir haben durch sie ein sehr breitbandiges Messinstrument, mit dem wir sehr viele Störungen erkennen können, welche eine zum Teil große Auswirkung auf Körper, Geist und Seele haben. Speziell auf Kreuzungspunkten sind intensive Störungen messbar, die sich negativ auf Menschen, Tiere und Pflanzen auswirken. Durch radiästhetische Messungen können wir diese Störzonen finden und dadurch einen längeren Aufenthalt auf ihnen vermeiden.

Schon immer wusste man über die Auswirkungen von Störzonen Bescheid. Bereits 1927 erbrachte Freiherr Gustav von Pohl den ersten statistischen Nachweis einer Verbindung von geopatischen Störzonen und Krebs. Eine gezielte Auswahl der Plätze zum Wohnen, Arbeiten und vor allem Schlafen kann somit wesentlich zu unserem Wohlbefinden beitragen.

 
 

Wichtigsten geopathischen Störzonen:

Wasseradern sind unterirdische Flüsse, Bäche oder Rinnsale, die Strahlung entsteht durch Reibung am Gestein.

Verwerfungen sind Spalten, Boden- verschiebungen oder Höhlen

Hartmanngitter: Die gitternetzförmige Strahlung verläuft über die ganze Erde, und zwar N/S und W/O. Es gibt positive und negative Linien, die sich abwechseln, demzufolge "neutrale", positive und negative Kreuzungspunkte. Die Strahlung des Hartmanngitters ist generell nicht so stark wie das Currygitter, die Abstände sind zwischen 2 bis 3 m.

Currygitter: Prinzip wie bei Hartmanngitter, Abstand zwischen 3 und 5 m. Das Gitter verläuft diagonal zum Hartmanngitter.

Benkergitter: Besteht aus der jeweils fünften negativen Hartmannlinie.

Im Zuge einer umfassenden Feng Shui Beratung steht das "Ausruten" - und hier vor allem der Schlafplätze - an oberster Stelle. Denn erste wenn unsere Ruhezohne frei von schädlicher Strahlung ist, kann eine raumenergetische Aufarbeitung beginnen.